Die Tagungsbände der Hanseatischen Sanierungstage
Folgende Tagungsbände der Hanseatischen Sanierungstage sind noch erhältlich und können über die Geschäftsstelle des Verbandes bestellt werden (mit einem Klick auf das Cover erhalten Sie das Inhaltsverzeichnis zur Einsicht).
„Bauen im Bestand konkret“
Der Tagungsband widmet sich zentralen Herausforderungen und innovativen Ansätzen der Denkmalpflege sowie der Sanierung historischer Gebäude, etwa dem Buddenbrookhaus in Lübeck.
Im Fokus stehen Bauwerksabdichtung und konstruktiver Holzschutz. Ein weiterer Schwerpunkt ist zirkuläres Bauen, insbesondere EU-taxonomiekonforme Sanierung und der Einsatz recycelter Baustoffe. Die Bauwerksdiagnostik liefert wertvolle Einblicke in Erhaltungsstrategien historischer Gebäude. Praxisnahe Beispiele zur Sanierung bedeutender Bauwerke, darunter das Wiener Parlament und das Berufsschulzentrum Dresden, zeigen, wie Denkmalpflege kulturelles Erbe bewahrt und moderne Anforderungen erfüllt.
Besondere Beachtung verdienen die vier Nachwuchs-Preisträger-Beiträge: Wellerlehmbauweise in der Instandsetzung, Potenzial traditioneller japanischer Kreuzverbindungen für den europäischen Holzbau, Sanierung einer ehemaligen Synagoge sowie das Thema „Dörfliche Strukturen nachhaltig weiterbauen“.
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„Nachhaltig sanieren – mit Mut und Verstand!“
Der Tagungsband der Hanseatischen Sanierungstage 2024 widmet sich umfassend dem Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen. Der Bundesverband für Feuchte & Altbausanierung e. V. hat es sich mit dem diesjährigen Programm zur Aufgabe gemacht, den Begriff der Nachhaltigkeit zu schärfen und neue Impulse zu schaffen.
Aktuelle Diskussionen über die CO2-Reduzierung und den Ressourcenverbrauch verlagern den Fokus auf das Bauen im Bestand. Der Tagungsband bietet Beiträge zu zentralen Rahmenbedingungen und innovativen Ansätzen, um nachhaltige Baupraktiken umzusetzen. Themen wie Dachaufstockungen, Feuchtemonitoring im Holzbau und die Holz-Beton-Verbundbauweise stehen im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind praktische Hinweise zur energetischen Ertüchtigung im Denkmalschutz und zur Integration von Photovoltaik enthalten. Aktuelle Regeln zur Bauwerksabdichtung und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, etwa zur Nutzung von bestimmten Mikroben im Bauwesen, ergänzen den Band.
Der Tagungsband bietet wertvolle Informationen für Fachleute, die sich mit den Herausforderungen und Chancen des nachhaltigen Bauens auseinandersetzen.
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Erhalten durch Sanieren – DenkMal drüber nach!
Unsere Gebäude werden immer älter und daher ist es nicht verwunderlich, dass wir bei der Sanierung, Instandsetzung und Umgestaltung es immer mit einem Denkmal zu tun haben. Die Denkmalpflege von Bauwerken erfordert bestimmte Voraussetzungen und erfordert immer ein gewisses Feingefühl im Umgang mit dem Gebäude. Und nicht immer können wir konform gehen mit dem Denkmalschutz, wenn es um technische Neuerungen und rechtliche Anforderungen geht. Wie dieses Spannungsfeld bearbeitet werden kann und was es sonst noch alles Neues auf dem Gebiet der Bauwerkssanierung gibt, darum ging es in diesem Jahr in unserer Tagung.
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„Mängel – Schäden – Prävention“
Diese drei kausal zusammenhängenden Begriffe standen im Mittelpunkt der 32. Hanseatischen Sanierungstage vom 13.-15. Oktober 2022 in Lübeck. Es geht um die Darstellung und Ermittlung von Ursachen, die zu Schäden geführt haben, aber vor allem auch um Maßnahmen, diesen vorzubeugen und zu verhindern. Sei es das in vielen Fällen unkalkulierbare, oder vielmehr nicht realistisch bewertete Wasser aus Flüssen bzw. dem Untergrund oder auch nicht beachtete bzw. falsch bewertete Materialeigenschaften.
Bei den alten Griechen befragte man das Orakel von Delphi, um Unheil zu verhindern. Diese Möglichkeit haben wir leider nicht. Also hilft nur nur gründliches Fachwissen, gepaart mit einer sorgfältigen Ausführung und eine Voraussicht auf mögliche zukünftige Ereignisse, um Mängel und Schäden zu vermeiden. Diesen Aspekten wurden unsere Referenten auf vielfältige Weise betrachten und in dieswem Fachbuch wiedergegeben.
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