Unsere Fachtagung
Hanseatische Sanierungstage
Als zentraler Schwerpunkt der Verbandsarbeit finden die „Hanseatischen Sanierungstage“ seit 1989 statt. Alljährlich treffen sich Unternehmer, Bauleiter und Sachverständige aus dem Gebiet der Bauwerkserhaltung auf der dreitägigen Fachtagung. Während der Veranstaltung werden Fachvorträge über den aktuellen Wissensstand der Branche gehalten. Dabei werden praktisch erprobte Regeln der Technik präsentiert, die für die Altbausanierung relevant sind. In den vergangenen Jahren nahmen regelmäßig über 500 Teilnehmer und 70 Aussteller teil.
Rückblick zu den
35. Hanseatischen Sanierungstagen
BuFAS-Tagung 2025
Hanseatische Sanierungstage als Institution fest etabliert
Die Wissensvermittlung ist die Kernkompetenz des BuFAS, die Hanseatischen Sanierungstage sein Herzstück. Und auch die Tagung 2025 – immerhin die 35. ihrer Art – war wieder rundum gelungen.
„Vor exakt 25 Jahren habe ich hier meinen ersten öffentlichen Vortrag gehalten – und so verbindet mich auch ganz persönlich viel mit dieser Tagung.“ Mit dieser kleinen Anekdote eröffnete Prof. Dr. Constanze Messal als Vorsitzende des Bundesverbands Feuchte & Altbausanierung e.V. die Hanseatischen Sanierungstage 2025.
Grußworte durch Bausenatorin Joanna Hagen
Bausenatorin Joanna Hagen sprach die Grußworte im Namen der Hansestadt Lübeck: „Wir müssen sanieren und uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Gebäude und Infrastruktur nutzbar bleiben. Die Gesellschaft erwartet für diesen Kraftakt Lösungen von der Fachwelt. Und wenn wir keine Lösungen haben, wird es sie nicht geben! Glücklicherweise ist die Fachwelt engagiert und kreativ, und die Hanseatischen Sanierungstage leisten dazu einen besonders wertvollen Beitrag – mit einem ambitionierten Programm, fachlicher Breite und Tiefe sowie namhaften Referenten.“
3 Workshops und 22 Fachvorträge
Die Vorträge boten in diesem Jahr einen umfassenden und facettenreichen Einblick in aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen des Bauens im Bestand. In den verschiedenen Sektionen wurden praxisnahe Sanierungsbeispiele, neue Forschungserkenntnisse sowie technische und rechtliche Neuerungen vorgestellt – von denkmalpflegerischen Leitmotiven über Bauwerksabdichtung und Holzbau bis hin zu zirkulären Baukonzepten und diagnostischen Verfahren. Die Referierenden beleuchteten sowohl innovative Ansätze wie digitale Schadenskartierung, rezyklierte Baustoffe oder akustische Insekten¬detektion als auch klassische Themen wie Feuchteschutz, Energiestrategien oder Regelwerksänderungen. Mit inspirierenden Fachbeiträgen, Diskussionen und dem Austausch zwischen Wissenschaft, Planung und Ausführung trugen die Vorträge wesentlich dazu bei, den aktuellen Wissensstand zu bündeln und Impulse für künftige Projekte in der Bauwerkserhaltung zu setzen.
Fachmesse mit 55 Ausstellern
Die Hausmesse präsentierte erneut ein vielfältiges Spektrum innovativer Materialien, Techniken und Dienstleistungen rund um Sanierung, Bauwerkserhaltung und Bestandspflege, wobei sowohl langjährige BuFAS-Mitglieder als auch neue Aussteller frische Impulse setzten. In entspannter Messeatmosphäre nutzten Fachleute aus Bereichen wie Bauwerksdiagnostik, Abdichtung, Innendämmung, Bautenschutz, Feuchteprävention und digitaler Schadenskartierung die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen und fachlichem Austausch. Die Aussteller profitierten von hoher Sichtbarkeit, direktem Zugang zu potenziellen Kunden und Partnern sowie wertvollem Feedback aus dem Markt und konnten sich zugleich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Insgesamt erwies sich die Fachmesse erneut als ideale Plattform, um Unternehmen zu stärken, Netzwerke auszubauen und aktiv den Branchendialog mitzugestalten.
Mitgliederversammlung
mit lebendigem Austausch
Die Mitgliederversammlung am Donnerstagabend zeigte das große Potenzial des Verbandes, aber auch die großen Herausforderungen transparent auf: Die Branche ist im Wandel, die Teilnehmer- und Ausstellerzahlen nehmen – wie übrigens bei vielen Präsenz-Tagungen – stetig ab, bei zugleich stark steigenden Tagungskosten. Vorstand, Geschäftsführung und Mitglieder diskutierten „ohne Denkverbote“ Ideen, um Kosten zu senken und Einnahmen zu erhöhen – vom Umzug zu einem neuen Austragungsort über eine Verkürzung der Tagungsdauer bis zum Ausbau von Synergien.
„Wir sind gut, die Tagung ist fest etabliert, das Programm ist anspruchsvoll – es muss uns nur noch mehr gelingen, das auch nach außen sichtbar zu machen“, sagte Vorsitzende Constanze Messal mit Stolz. „Wir gehen durch schwere Zeiten und da darf es nicht passieren, dass uns die Luft ausgeht. Wir brauchen Strategien, den Verband sicher in die Zukunft zu führen. Ich jedenfalls habe da richtig Lust drauf!“
Nach mehr als einem Jahrzehnt der Zusammenarbeit wurde die Kommunikations-Verantwortliche Sabine Bodtländer offiziell verabschiedet. Der Verband betonte die großen Erfolge der PR-Fachfrau auch abseits von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, etwa durch das Generieren des Sponsorings durch die Zertifizierung Bau oder des Corona-Zuschusses. „Sabine Bodtländer hat extrem viel für den Verband getan“, lobte Axel Rahn vom Vorstand. „Sie hat ihre Aufgabe mit so viel Herzblut wahrgenommen, dass uns heute nur bleibt, ihr unseren riesigen Dank auszusprechen und einen großen Applaus zu spenden. Die freundschaftliche Verbindung wird ganz sicher bestehen bleiben.“
Viele Möglichkeiten zum Netzwerken
Neben dem dichten Vortragsprogramm boten die Hanseatischen Sanierungstage zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken: Das Abendprogramm mit der Verleihung der Roten Laterne und begleitet von der zauberhaften Berliner Jazz-Band „Mira and the Honeydrops“ schuf eine lockere Atmosphäre für persönliche Begegnungen. Die Fachexkursion zum Buddenbrookhaus und Pausenräume eröffneten zusätzliche Gelegenheiten, Kontakte zu vertiefen, neue Kooperationen anzubahnen und den fachlichen Austausch über das offizielle Programm hinaus fortzuführen.
Die Rote Laterne – also die Auszeichnung des am spätesten eingereichten Vortrags – ging in diesem Jahr übrigens an Prof. Andreas Rapp aus Hannover. Jan Bredemeyer hielt eine ebenso amüsante wie eloquent vorgetragene Laudatio.
„Der BuFAS hat auch 2025 wieder ein beeindruckendes und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt für alle, die mit Bauen im Bestand zu tun haben. Die Vorträge, Fachexkursion, Workshops, Nachwuchsförderung und Fachausstellung ergeben drei Tage komprimiertes Wissen und inspirierenden Austausch – immer nah an der Praxis.“
Jens Uwe Pörksen
Lebhafter Workshop für Studierende und Azubis
Wie gut vorbereitet ist der Nachwuchs
auf Herausforderungen
beim Bauen im Bestand?
Zwei Drittel der deutschen Wohngebäude sind älter als 50 Jahre. Sie zu erhalten, wird Aufgabe der kommenden Generationen sein. Doch ist der Nachwuchs gut darauf vorbereitet – und zwar nicht nur in technischer oder energetischer, sondern auch in kultureller, ethischer oder sozialer Hinsicht? Um das komplexe „Wesen des Gebäudes“ und seine Identität zu erhalten? Diesen Fragen widmete sich der diesjährige Workshop für Studierende und Auszubildende bei den Hanseatischen Sanierungstagen 2025 von Prof. Dr. Constanze Messal unter dem Titel „Wie viel Denkmalschutz braucht Bauen im Bestand?“.
Der „Studi-Workshop“ gehört seit Jahren fest zum Programm der Hanseatischen Sanierungstage. Während früher hauptsächlich die Hochschulen Potsdam, Berlin und Münster vertreten waren, kamen die Teilnehmenden in diesem Jahr aus ganz Deutschland – darunter auch aus Hildesheim, Magdeburg, Leipzig oder Oldenburg.
Wissbegieriges Publikum
60 Studierende nahmen teil – und zwar aus diversen Studiengängen und Vertiefungen wie Bauen im Bestand, Bauwerkserhaltung, Architektur, Denkmalpflege, Bauingenieurwesen und Bautenschutz bis zum Konstruktiven Ingenieurbau. Auffallend: Viele Teilnehmende haben vor ihrem Studium eine Ausbildung absolviert, etwa zum Maurer oder Zimmermann, zur Tischlerin oder Steinmetzin.
Bauen im Bestand als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Den Nachwuchs erwarte – so Constanze Messal in ihrer Einleitung – angesichts des alternden Gebäudebestandes ein riesiger Markt mit tollen Jobaussichten und spannenden Projekte. Die Lehre allerdings müsse stärker in das Bauen im Bestand und Baudenkmalpflege nicht nur in den Neubau investieren und sich dazu etwa intensiver mit den Denkmalschutzbehörden vernetzen.
Nach der Einleitung teilte sich das Plenum in Gruppen auf, um drei konkrete denkmalgeschützte Gebäude als Fallbeispiele zu bearbeiten. Wie im vergangenen Jahr wurden die Ergebnisse später auf der Tagung im großen Plenum vorgestellt. „Wir sind zwar erstmal hier im isolierten Raum, aber wir geben eure Ideen raus an die alten Hasen draußen im Podium“, ermutigte Constanze Messal den Nachwuchs, sich einzubringen. „Erzählt uns, was ihr braucht, denkt und was euch interessiert. Was euch Mut macht oder Sorge bereitet!“
1. Fallbeispiel: Ein Blumenbeet macht Probleme
Mit Constanze Messal diskutierte ein Dutzend Studierender über mögliche Perspektiven für das Museumsgebäude „Hans-Fallada-Haus“ in Carwitz, das im Blaubuch der Bundesregierung als Kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung geführt wird. Der Schriftsteller hatte das Haus und Garten eigenhändig gestaltet und dabei die Fassaden mit einem Pflanzspalier versehen, das heute bei einer notwenigen Sanierung jedoch im Weg ist. Die Teilnehmenden diskutierten, wie ein Umgang mit diesem baulichen Detail aussehen könnte, um auch das persönliche, kulturelle, künstlerische und kunsthistorisches Erbe Falladas zu berücksichtigen.
2. Fallbeispiel: Wie viel Kletterwand verträgt eine Kirche?
Ko-Moderatorin Anna Pier-Eiling, Dozentin am „Handwerkskammer Bildungszentrum Münster (HBZ)“, moderierte die Arbeitsgruppe, die sich den „Kletterkirchen“ widmete – also der Frage, wie ausgesegnete denkmalgeschützte Gotteshäuser nachhaltig genutzt werden können, auch unter der Berücksichtigung religiöser Empfindungen. Hier wurde beispielsweise die Reversibilität hinterfragt, also ob neue Elemente wie Kletterwände so verbaut werden könnten, dass sie spurenlos entfernbar sind. Viele stimmten der Idee zu, Denkmäler wie leerstehende Kirchen als „Dritte Orte“ – also informelle Begegnungsräume – zu nutzen.
3. Fallbeispiel: Besser als das Original
HBZ-Dozent Oliver Silge, der auch als selbstständiger Architekt im Fachbereich „Bauen im Bestand“ tätig ist, begleitete die Gruppe beim dritten Fallbeispiel „Besser als das Original“. Dabei ging es um Rekonstruktionen wie am Hildesheimer Marktplatz oder der Dresdner Frauenkirche, die historischen Bauten nachempfunden sind. Der Nachwuchs hinterfragte hier kritisch, ob solche Projekte zum Zeitgeist und einer modernen chronologischen Städteplanung passen.
„Der Nachwuchs steht bereit, bitte unterstützen Sie ihn!“
Für das große Plenum fasste Constanze Messal die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammen: Die Studierenden erachteten vor allem die Kommunikation mit den am Bau Beteiligten hinsichtlich Erwartungen und Ansprüchen an die Sanierung sowie eine gute Dokumentation als relevant.
Zwei Zitate von Studierenden hob die BuFAS-Vorsitzende besonders hervor: „Wer soll es denn machen, wenn nicht wir!?“ und „Bauen im Bestand ist eine viel schönere Ausgabe mit viel schöneren Ergebnissen als der Neubau“. „Solche Sätze machen mir Mut und ich gehe immer sehr beseelt aus den Studi-Workshops, weil mir klar wird: Der Nachwuchs steht bereit und bringt seine ganz eigenen Kompetenzen mit. Ich bitte alle, dies zu unterstützen.“
Dank an Zertifizierung Bau für das Sponsoring
Die kostenlose Teilnahme von 100 Studentinnen, Studenten und Auszubildenden an den Hanseatischen Sanierungstagen verdankt der BuFAS dem großzügigen Sponsoring der Zertifizierung Bau GmbH. „Wir sind der ZertBau sehr dankbar, dass sie die Teilnahmegebühren für den Nachwuchs übernimmt und damit auch den Studierendenworkshop ermöglicht hat“, sagte BuFAS-Vorsitzende Constanze Messal bei der Tagung. „Die Herausforderungen der Zukunft sind groß – daher lohnt es sich immer, junge Menschen mit der Branche zu verbinden und ihnen den Zugang zu erleichtern.“
Würdigung des Nachwuchses
Feierlich und aufregend: Die Preisverleihung des 24. Nachwuchs-Innovationspreises Bauwerkserhaltung
Was gibt es Schöneres, als junge Talente zu fördern und ihre Ideen für die Branche sichtbar zu machen? Auf den Hanseatischen Sanierungstagen jedenfalls ist die Preisverleihung des Nachwuchs-Innovationspreis Bauwerkserhaltung immer ein emotionaler und mit Aufregung verbundener Höhepunkt.
Maral Scheel, die 2022 selbst Preisträgerin war und nun im BuFAS-Vorstand aktiv ist, moderierte die Ehrung. „Heute würdigen wir herausragende Leistungen junger Talente und betonen zugleich die entscheidende Rolle der Nachhaltigkeit in der Bauwerkserhaltung“, sagte die Architektin. „Der Schutz unseres kulturellen Erbes und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind mehr gefordert denn je. Daher macht es Mut, kreative Köpfe aus Architektur, Bauingenieurwesen, Restaurierung und Naturwissenschaften und ihre Ideen zu erleben.“
Jens Uwe Pörksen, Präsident Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, überreichte die Preise und betonte: „Bauen im Bestand ist in vielerlei Hinsicht ein verantwortungsvoller Weg. Wir brauchen hier innovative Ideen, in die Zukunft gedachte und auch mal unorthodoxe Konzepte, neue Werkstoffe und interdisziplinären Austausch – also genau dass, was der Nachwuchspreis auszeichnet.“
1. Platz: Stefan Schanzenbach
Nach einem Dank an die engagierte Jury erhielten die Preisträger und -trägerinnen ihre Urkunden, Preise und Blumen. Mit dem ersten Platz wurde Stefan Schanzenbach ausgezeichnet für seine Masterarbeit „Analyse der Lehmwellerbauweise“, entstanden im Studiengang Bauerhaltung und Bauen im Bestand an der Fachhochschule Potsdam. Betreuer waren Prof. Dr. Jörg Röder und Prof. Dr. Christof Ziegert.
Stefan Schanzenbach schloss 2011 sein Architekturstudium ab und sammelte anschließend vielfältige Erfahrungen – sowohl als Architekturfotograf als auch im Handwerk, etwa im Spielplatzbau. Während eines Bauprojekts auf dem Dottenfelderhof in Bad Vilbel kam er erstmals mit Lehmbaustein als ökologischem, wiederverwertbarem und vielseitigem Baustoff in Kontakt. Es folgten eine Weiterbildung zur Fachkraft Lehmbau sowie der Masterabschluss in der Bauerhaltung. „Der Lehmbau entwickelt sich derzeit rasant. Ich bin überzeugt, dass wir schon bald vier- und höhergeschossige Gebäude mit Lehm als tragender Konstruktion sehen werden. Der Baustoff eignet sich hervorragend für ressourcenschonendes und umweltfreundliches Bauen – und genau das ist auch meine persönliche Motivation, mit Lehm zu arbeiten“, betont der Preisträger, der als Erstplatzierter seine Forschung in einem Vortrag vorstellen durfte.
2. Platz: Alina Mareike Byl
Den zweiten Preis des Nachwuchs-Innovationspreises Bauwerkserhaltung überreichte BuFAS Alina Mareike Byl von der Hochschule Wismar für ihre Masterarbeit „Potenzial traditioneller japanischer Kreuzverbindungen“. Das Thema der Verbindungen ohne metallische Verbindung und Verleimungen – in Byls Fall für dreidimensionale Verbindungen – fand viel Interesse auf der Tagung und begegnete der 25-jährigen Bauingenieurin in Österreich, wo ausführende Unternehmen sich hierfür Lösungen aus der Forschung wünschten. Der Kontakt zum BuFAS entstand auf der Norddeutschen Holzschutzfachtagung in Warnemünde.
3. Platz: Ben Brodowski
Ben Brodowski belegte den dritten Platz mit seiner Masterarbeit „Die ehemalige Synagoge von Bützow“. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dipl.-Ing. Silke Straub-Beutin und Dipl.-Ing. Jens Amelung. Ben Brodowski studierte an der Fachhochschule Potsdam im Bachelor Architektur und Städtebau und entschied sich anschließend für den Masterstudiengang Bauerhaltung und Bauen im Bestand, den er inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat. Heute ist er in der Bauleitung tätig. Auf den BuFAS und den Nachwuchspreis wurde der junge Rostocker durch Detlef Krause aufmerksam, der das Gutachten zur Synagoge Bützow erstellte und unter den Studierenden aktiv für den Wettbewerb warb.
Ein Sonderpreis ging in diesem Jahr an Jana Bauer und Maximilian Brockerhoff von der Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts.







